Als man sich plötzlich durch den Verzerr mexikanischen Bieres mit einer unnötigen Krankheit infizierte…
– Eine Geschichte über Salz in der Schokolade

Könnt ihr euch noch daran erinnern? Wir haben in ferner Vergangenheit ein sogenanntes “Album” veröffentlicht. Die Letzte Band Der Stadt sollte es heißen und die Fans in und jenseits dieses Sonnensystems begeistern. Kriege hätten durch die göttlichen Klänge der präsentiereten Songs beendet, Armut gestoppt und idiotische Machthaber abgeschafft werden sollen. War dann wohl am Ende doch nichts … Aus irgendeinem unerklärlichen, sch**ss, beka**ten Zufall sollte mexikanisches Bier unsere Pläne durchkreuzen. Dabei schmeckt Corona doch so lecker. En schönes Limettschen rein, en bisschen kühlen und bei 35 Grad im Schatten genießen. Was ist nur aus unserem Bier geworden :O

Jetzt hängen wir hier seit Monaten und warten auf die Auferstehung der heiligen Normalität. Alle Gigs gekonnt abgesagt und sich von Außen bekloppt machen lassen. Dabei wollen wir doch einfach nur Mukke machen. Irgendwas auf E-Dur oder so…

WIR VERMISSEN DIE BÜHNEN. WIR VERMISSEN EUCH.

Zeiten werden sich ändern, denn et hätt noch immer jot jejange (dt. Es ist noch immer gut ausgegangen) wie man im fernen Köln zu sagen pflegt. Dieses Grundgesetz wird wohl auch dieses Mal wieder zutreffen und dementsprechend der Wahrheit entsprechen. Wie sagt Felix von Kraftklub nochmal: “Was ist wenn sich nie etwas ändert, außer den Blättern an meinem Kalender?”.

Haltet durch und genießt die Zeit mit euren Liebsten! Auch Scheisse wird vom Regen weggespült!

Bis dahin
Stay Tuned, Stay KingPin

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